Abschlussfeier der 9.Klassen am 20.7.2017

2017 07 20 Abschlussfeier 02Mit stimmungsvoller Klaviermusik –„ Die fabelhafte Welt der Amelie" – hervorragend gespielt von Josef aus der 9.Klasse - begann der Abend. Zahlreiche Eltern, Ehrengäste, Lehrer und richtig schick gekleidete junge Damen (muss man schon so nennen) hatten sich versammelt um diesen Abend gemeinsam zu verbringen.

Anna-Lena und Marie führten uns durch das Programm. Gut vorbereitet leiteten sie von einem Punkt zum nächsten über.
Wir begannen mit Herrn Stein, der die Schüler daran erinnerte, was vor 9 Jahren , als diese in die Schule kamen, so in der Welt los war. Man kann festhalten, die einzige Konstante, die geblieben ist, ist Angela Merkel. In diesen 9 Jahren ist viel geschehen – auf der Welt und bei den Schülern selbst. Und ab morgen müssen diese Schüler ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Sie werden sich auf eine lange „Reise" begeben. Verantwortung, Mut, Entscheidungsfreiheit, social skills usw. sind nun gefragt.

An diesen Einstieg schlossen sich die zwei Bürgermeister – Herr Krimm und Herr Fuchs – an. Herr Krimm führte gedanklich die Rede von Herrn Stein betreffs mainstream fort. Auch er verwies darauf, dass man zum Leben Mut braucht und veranschaulichte dies an einem Beispiel aus seinem eigenen Leben.

Und ein Tipp:
„Stärkt erst einmal eure Schwächen, bevor ihr versucht eure Schwächen auszumerzen."
Herr Fuchs knüpfte in seiner Rede an bisher Gesagtes an und erzählte, wie er an seinem ersten Schultag zu spät in die Schule kam und als Belohnung durfte er sich dann neben ein Mädchen setzen, da im Klassenzimmer kein Platz mehr frei war. Das war zu der damaligen Zeit ein absolutes Nogo und ihm selbstverständlich ziemlich unangenehm.
Gute Wünsche für die Zukunft gab er den Schülern und Schülerinnen mit auf ihre „Reise".

Jetzt saß Violetta aus der 9.Klasse am Klavier und spielte „See you again".

Anschließend war Josef wieder auf dem Plan. Also unser Klavierspieler. Er hatte einen Film über die Abschlussfahrt nach Berlin zusammengestellt. Es waren beeindruckende und gut festgehaltene Bilder, untermalt mit Musik. Ein dickes Dankeschön an dich, Josef.

Der Elternsprecher Herr Uhrig begab sich nun auf die Bühne. Er wünschte den Schülern und Schülerinnen, dass sie gute Ausbilder finden würden – genau so wie die guten Lehrer an unserer Schule -, denn guter Ausbilder bedeutet gute Noten, schlechter Ausbilder bedeutet schlechte Noten.
„Ihr macht das schon" waren seine abschließenden Worte.

Und da war Josef schon wieder am Klavier. Diesmal mit „All of me". Eine Kollegin neben mir meinte:" Der schmeißt ja den ganzen Abend."

Tim, Cosimo, Laura und Jana aus den neunten Klassen bedankten sich anschließend bei der Lehrerschaft und denjenigen, die sie auf ihrem Schulweg begleitet hatten.
„Herr Stenger, Sie waren der beste Sportlehrer." Kommentar von meiner Kollegin, die ich oben schon erwähnt habe:" Es gibt ja nur einen."( Schallendes Gelächter).
Alle Lehrer erhielten ein kleines Präsent und diesmal auch die, die die Schüler in der 5. und 6.Klasse hatten. Das war eine Supergeste – vielen Dank. Das gab es seit rund 15 Jahren nicht mehr. Hut ab, alle Achtung, ein sehr netter Zug.

Die Klassenleiterin Frau Hess kam nun zum Zuge. Sie bot einen sehr beeindruckenden Rückblick auf 3 ereignisreiche Jahre mit einem Ausblick in die Zukunft. Von A bis Z ging es durch diese Jahre – immer mit netten Geschichtchen geschmückt.

Beim Buchstaben L wie Leistung wurden die drei schulbesten Schüler und Schülerinnen geehrt. Das waren – endend mit der besten – Benedikt Hugo, Alex Weise und Anna-Lena Ehrlicher.

Bei U wie Unterstützung wurde sich bei den Eltern bedankt, die sich in den Jahren sehr eingebracht hatten. Das waren namentlich Frau Springer, Frau Rusch und Herr Uhrig.

Z wie Zeugnisse leitete zur Zeugnisvergabe über.

Vorher meldete sich Herr Forster noch zu Wort. „Was soll ich noch sagen? Es ist doch schon alles gesagt." Er teilte seinen Schülern und Schülerinnen aber noch mit, dass er sie die drei Jahre gerne begleitet hat. Manchmal gab es aber auch Tage, da wollte man nicht so recht. Ganz wie im rechten Leben.

Da in diesem Moment der Metzger mit seinen Leckereien anrückte, musste Herr Forster sich etwas kurz halten.

Nach der Zeugnisübergabe begann der Sturm auf das Büfett.

Abschlussworte:

Eine gelungene Abschlussfeier auf gutem Niveau.
Viele Highlights.
Nette Worte und auch ermunternde Worte.
Spannende Anekdötchen.

Dank an alle Beteiligten und Dank an die 8.Klasse mit ihrem Klassenslehrer Herrn Wypchol, die sich darum kümmerten, dass niemand verdurstete.

Zu guter Letzt bleibt mir nur noch Eines übrig:

Ich wünsche allen Schülern und Schülerinnen der 9.Klasse einen guten Start für ihre „Reise."

Eure/Ihre Kerstin Wobschall

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