2016 10 24 Vortrag Internetgefahren 03Beim heutigen Vortrag von Herrn Schulten von der FH Aschaffenburg ging es um Gefahren in-und online – alles das Internet betreffend.

Als wir in die Aula der Grundschule kamen, hatten wir schon ein imposantes Entree:
Seit 236 Minuten war Herr Schulten bereits da, der Beamer lief, die Zahlen ratterten und um was ging es?
Während dieser Zeit geschahen folgende Vorgänge im Internet:
445.000.000 Likes auf Facebook
70.000.000 angesehene Videos auf youtube
12.000.000 gesendete WhatsApps

Schon beeindruckend!!!

Im Laufe seines Vortrages wurden wir eindringlich gewarnt, was für Gefahren das Internet aufweist.
Stelle zum Beispiel nie zu viele Bilder von dir ins Netz, filme deine Wohnung nicht, zeige auch nicht, wo Mama und Papa schlafen und wo der Safe ist, am besten noch mit der Kombination.

An dieser Stelle möchte ich jedoch nicht den gesamten Verlauf des Vortrages wiedergeben, denn sonst hätte Herr Schulten ja keinen Grund mehr seine Vorträge zu halten.
Toll war, wie er sich darstellte, auf die Schüler einging, mit ihnen umging und kommunizierte und welche schülergerechten Beispiele er wählte.

Hier nur ein paar Regeln, die man befolgen sollte:
Private Nutzung nur mit Pseudonym.
Computer auf dem Recyclinghof bitte ohne Festplatte abgeben.
Karte aus dem Handy recyceln.
Du brauchst ein sicheres Kennwort. Wie stellst du das an? Hier ein Beispiel, was du dir gut merken kannst: AmEsadS?!40. Das heißt: Alle meine Entlein schwimmen auf dem See. ? Wirklich? ! Tatsächlich. 40. Es sind 40.
Aufpassen, wenn dich jemand fotografieren möchte. Dreh dich weg. Ganz schlimm ist es, wenn du ein Namensschild trägst, auf dem dann auch noch deine Adresse steht.
Kinderbilder haben im Internet grundsätzlich nichts zu suchen.
Wenn du Bilder ins Internet stellen möchtest, dann möglichst kleine und in Schwarz-Weiß.
Vergiss nicht, dass es auch Fotomontagen gibt.
Gib überhaupt keine persönlichen Daten im Internet ein.

Du kannst dir gar nicht vorstellen, was man so alles über dich erfahren kann. Fotos mit Hintergrund lassen darauf schließen, wo du vielleicht wohnst. Man kann feststellen, wann und wie lange du on-line warst, welche Bilder du ins Netz gestellt hast und auch, was du kommuniziert hast.
Also: Achtung!!! Aufpassen!!! Vorsicht!!!

Dank an Herrn Schulten, der uns diesen überaus informativen Vortrag gehalten hat.

Unser besonderer Dank gilt an dieser Stelle noch mal unserem Förderverein, der uns bei der Finanzierung dieser so wichtigen Veranstaltung tatkräftig unterstützt hat.

Eure Kerstin Wobschall

Und hier sind die Bilder:

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